Saarland,  
Nein, kein Bangladesch.  Und keine Diamantenmine in Kongo. Es ist die linke "Wohlfahrts"-Organisation, die für Inhaftierte mehr Herz hat als für die eigenen Mitarbeiter.

Amnesty tauscht Führung aus

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Im vergangenen Jahr nehmen sich mehrere Mitarbeiter von Amnesty International das Leben. Externe Gutachter sollen die Suizide untersuchen und stellen zum Teil schwere Missstände bei den Arbeitsbedingungen fest. Amnesty reagiert nun.